Wie eine online Poker News Seite berichtete soll die Series 7 der World Poker Tour (WPT) schon bald bei Fox Sports Net ausgestrahlt werden.
Die 26 Episoden der World Poker Tour Series 7 sollen den unbestätigten Gerüchten nach zur besten Fernsehzeit, also zur Primetime zwischen 18:00 und 22:00, gezeigt werden.
Nachdem die WPT im Jahr 2003 das erste Mal auf dem Travel Channel ausgestrahlt wurde, wurde sie bald zu einer Pflichtsendung für alle Poker-Fans, welche einmal etwas anderes sehen wollten, als die üblichen Wiederholungen der WSOP-Übertragungen.
Eines der Erflogsgeheimnisse war der Charme der Gastgeberin Shana Hiatt. Mit ihr bekam diese Sendung ein unvergleichliches Flair und eroberte die Herzen der Zuschauer im Sturm.
FSN ist nunmehr der dritte große Sender, bei welchem die WPT ausgestrahlt wird.
FSN hatt bereits Erfahrung mit Pokerübertragungen, so zum Beispiel: die “Poker Superstars Invitational” Serie und einige weitere Formate, wie z.B. “Poker Challenge”, “Learn from the Pros”, “MansionPoker Poker Dome Challenge”, “Calvin Ayre Wild Card Poker” und “Best Damn Poker Show”.
Die Zusammenarbeit zwischen WPT und Fox Sport bedeutet daß der Sender ab sofort einen der bekanntesten Markennamen der Pokerszene im Angebot hat.
Austria 9 TV steigt in der Übertragung von Poker-Turnieren ein. Ab sofort wird jeden Samstag ab 22:15 ein Teil der “PartyPoker - European Challenge II” ausgestrahlt. Die Veranstaltung, die laut dem Privatsender Höhepunkt des Poker Spring Festivals war, fand bereits vor drei Monaten vom 11. bis 14. März in Wien statt.
Die Pokersendung hat eine Länge von 55 Minuten. Insgesamt umfasst der Zeitraum der Berichterstattung des dreitägigen Turniers ganze drei Monate - man kann sich also auf verdammt viele Werbepausen einstellen.
Poker ist im TV mittlerweile weit verbreitet – so zeigen der Sportsender DSF und der Unterhaltungskanal Das Vierte eigene Pokersendungen. Auch der der Jugendkanal GIGA sendet jede Nacht eine eigene Pokersendung und läßt sich so von der finanzstarken online Poker Industrie finanzieren.
Stefan Raabs TV Total Pokerstars Nacht ist ja schon fixer Bestandteil der Familiensendungen bei Pro7.
Die WSOP 2008 in Las Vegas nimmt täglich an Dramatik zu, denn von den ursprünglich 6.488 Teilnehmern des Main Event der 39. World Series of Poker sind mittlerweile nur noch 27 Spieler über.
Der zum WSOP Player of the Year gewählte Erick Lindgren ist nicht mehr darunter. Bei einem Preisgeld von $ 1.348.528 wird der Full Tilt Poker Profi es aber verkraften können.
Auch nicht mehr im Event 54, dem Main Event No Limit Holdem $10.000 ist der zwölffache WSOP Bracelet Gewinner Phil Hellmuth.
Unter den letzten verbliebenen Spielern ist ein einziger Braclet Gewinner - der Gewinner des $1.500 No-Limit Hold’em Turniers bei der WSOP 2006, Brandon Cantu.
Ebenso mit unter den Besten der Besten eine Frau - die letzte im Bewerb: Tiffany Michelle.
Das Model überraschte wohl so einige Experten. Das würde eine tolle Geschichte geben, würde die hübsche Tiffany Michelle genannt “Hot Chip” das Siegerpreisgeld von über $9.000.000 holen!
Dealer’s Choice: Die am Tisch sitzenden Spieler entscheiden abwechselnd, welches Spiel sie spielen möchten, z.B. Texas Hold’em, Omaha Poker oder Seven Card Stud.
Drawing Dead: Ein Blatt, das nicht gewinnen kann, obwohl noch nicht alle Gemeinschaftskarten ausgegeben wurden.
Draw-Blatt: Ein Blatt, das durch Turn oder River besser werden muss, um damit eine Gewinnchance zu haben.
Calling station: Ein Spieler, der häufig mitgeht und nicht sehr oft passt oder erhöht.
Cap: Pro Setzrunde sind maximal drei Erhöhungen möglich. Die letzte Erhöhung wird „Cap“ genannt.
Coffee-housing: Besprechung eines gerade gespielten Blatts, mit der Absicht Falschinformationen zu verbreiten.
Coin Toss: Eine All-in-Situation, bei der beide Spieler beinahe die gleiche Chance auf den Gewinn haben.
Connectors: Aufeinander folgende Pocket Cards, zum Beispiel 7-8 oder Ass-König.
Counterfeit: Wenn man bereits eine Straße hat und diese durch die Gemeinschaftskarten zunichte gemacht wird, da nun alle Spieler das Blatt teilen.
Cracked: Wenn es gelingt, ein hervorragendes Anfangsblatt aus zwei Assen zu schlagen, gelten die Asse als „gecrackt“.
Crap Shoot: Ein Tisch mit aggressiven Spielern, die wie wild und verrückt pokern.
Crying Call: Ein Spieler macht einen Call, obwohl er bereits verkündet hat, dass er verlieren wird.
Wie NeverWin Poker berichtet hat sich die skandalumwitterte Brandi Hawbaker letzten Sonntag das Leben genommen.
Brandi Hawbaker war eine der exzentrischsten Erscheinungen der internationalen Pokerszene.
Leider sah sie keinen anderen Ausweg um mit ihrem Leben, das öfters einer Achterbahn glich, fertig zu werden.
Dealer’s Choice:
Die am Tisch sitzenden Spieler entscheiden abwechselnd, welches Spiel sie spielen möchten, z.B. Texas Hold’em Poker, Omaha oder Seven Card Stud.
Drawing Dead:
Ein Blatt, das nicht gewinnen kann, obwohl noch nicht alle Gemeinschaftskarten ausgegeben wurden.
Draw-Blatt:
Ein Blatt, das durch Turn oder River besser werden muss, um damit eine Gewinnchance zu haben.
Ein gewisser Hr. Spitzer, seines Zeichens ehemaliger New Yorker Gouverneur, der über einen Sexskandal gestolpert war, war auch ein vehementer Gegner jedweder breiten Legalisierung von Poker.
Der gleiche Spitzer der einer Prostituierten $4.000 pro Liebesdienst (was kann die Frau, das $4.000 für einmal wert ist???) bezahlt, danach seine betrogene Ehefrau dazu nötigt bei seinem landesweit ausgestrahltem Geständnis an seiner Seite zu stehen und in die Fernsehkameras zu lächeln, führte in der Vergangenheit eine Feldzug gegen Poker.
Und das alles, um sich bei ein paar Wählern einzuschleimen die keine Ahnung von dem Spiel haben.
Wir stellen uns daher die Frage, wer ist da eigentlich die wahre Nutte?